Traumhundgenerator – Welpenerziehung kinderleicht

 

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Wenn du wissen möchtest, wie du deinen Welpen auf nette Art ohne Gewalt oder Einschüchterung zu einem tollen Familienhund erziehen kannst … wenn du einen Fahrplan haben möchtest, damit du weißt, womit du anfängst … dann hast du hier endlich die Lösung gefunden.

Liebe/r Welpenbesitzer/in,

musst auch du eine oder mehrere der folgenden Fragen mit JA beantworten?

    • Möchtest du deinen Welpen möglichst schnell stubenrein bekommen?
    • Beißt dein Welpe auch in alles rein und du weißt nicht mehr, was du noch tun sollst?
    • Springt dein Welpe gerne an jedem hoch? Besonders an Kindern?
    • Findet dein Welpe draußen auch alles Mögliche spannender als dich?
    • Heult dein Welpe oder zerstört die Wohnung, wenn du ihn aus den Augen lässt?
    • Wurden dir schon Erziehungsratschläge gegeben, bei denen du deinem Welpen Schmerzen zufügen oder ihn einschüchtern solltest?
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    • Hast du schon sehr viele Ratschläge zur Erziehung deines Welpen bekommen, die dich eher verwirrt als dir geholfen haben?
    • Du hattest noch nie einen Welpen und möchtest alles richtig machen?
    • Du bist dir nicht sicher, was dein Welpe als erstes lernen sollte?
    • Sind dir Leinenrucke und dem Welpen Schmerzen zufügen auch zuwider?
    • Du suchst einen Weg zur Welpenerziehung, der wirklich funktioniert und einfach und verständlich ist?
    • Du hast keine Lust, dauernd langweilig dieselben Übungen mit deinem Welpen zu machen?
    • Du willst einfach Spaß haben mit deinem Welpen?
    • Du weißt nicht, ob das überhaupt möglich ist, weil dir viele gesagt haben, du musst dem Kleinen nur mal zeigen, wer der Chef ist und du darauf keine Lust hast?
    • Du wünschst dir einen Hund, der nicht an der Leine zerrt und angerast kommt, wenn du ihn rufst?

 

Hast du eine oder mehrere Fragen mit JA beantwortet?

 

Aber lies selbst, welche Probleme ich hatte….

Ganz ehrlich, als ich vor Jahren meinen ersten Welpen bekam, hätte ich alle Fragen mit JA beantworten müssen.

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Endlich – nach vielen Jahren, in denen ich mir keinen Hund zulegte, weil es meine Arbeitszeit nicht zuließ, kam meine kleine Schäferhund-Dame Momo zu mir. Mit ihren 10 Wochen war sie natürlich sehr agil und hatte allerhand Flausen im Kopf.

Also führte mich mein Weg zum Schäferhunde-Platz. Dort erklärte man mir, dass man mit so einem jungen Hund noch nichts machen könne und ich wiederkommen soll, wenn der Hund ein Jahr alt ist.

Das half mir bei meinen jetzigen Problemen wenig. Momo verschwand aus dem Garten, wenn ich sie eine Sekunde aus den Augen ließ, klaute Essen vom Tisch und biss in alles, was sich bewegte oder auch nicht. Das wollte ich nicht wirklich noch neun Monate so mitmachen.

Also ging ich zu einer Hundeschule. Dort durfte ich mit Momo an der Welpengruppe teilnehmen und sie machte das auch sehr schön. Sie spielte mit den anderen Welpen, machte in der Hundeschule brav Sitz und Platz und wenn ich Glück hatte, kam sie sogar, wenn ich sie rief. Allerdings lief es Zuhause weiterhin eher nicht so gut. Auf meine Frage an den Hundetrainer, wie ich sie denn davon abhalten könne, alles kaputt zu beißen, sagte er nur, dass sich das von alleine gibt.

In einer zweiten Hundeschule, die ich dann besuchte, wurde mir geraten, mal so richtig durchzugreifen. Auf meine Frage, wie das denn aussieht, sollte ich meinem süßen kleinen Welpen, auf den ich so lange gewartet hatte, mal „ordentlich eins überziehen“. Und falls das nicht helfen sollte, müsse ich ihn halt jedes Mal auf die Erde drücken und festhalten.

Das gefiel mir nun ganz und gar nicht und so machte ich mich auf die Suche nach anderen Möglichkeiten. Es war ein schwieriges Unterfangen. Immer wieder bekam ich mehr oder weniger brutale Tipps nahegelegt.

So wurde meine kleine Momo langsam erwachsen und gewöhnte sich die eine oder andere Unart an. Bei Begegnungen an der Leine zerren und andere Hunde ankläffen zum Beispiel. Mit Ablenkungen war auch das Kommen nicht gerade traumhaft. Und jeden Besucher lautstark zu begrüßen, fand ich auch nicht so toll.

Und all die Ratschläge und Tipps, die ich so bekam, kamen für mich nicht in Frage oder funktionierten nicht.

So suchte ich weiter. Bis ich im Internet auf Clickertraining stieß. Ich las alles darüber, was ich finden konnte und dachte mir: „Wow, das hört sich toll an!“

Erziehung über Belohnung – das ist es! Aber ganz so einfach war es nicht. Fast alle Informationen waren auf englisch. Es kamen viele Wörter vor, die ich nicht kannte und erst mal mühsam übersetzen musste. Und an praktischen Anleitungen mangelte es doch sehr.

Dabei kostete jede Minute surfen im Internet so richtig Geld. Flatrates gab es damals noch gar nicht.

Aber je mehr ich darüber las und lernte und mit Momo ausprobierte, um so besser gefiel mir diese Methode und ich beschäftigte mich immer intensiver damit. Meine Momo hat erst später davon profitiert, aber mein nächster Welpe sollte von Anfang an nur auf diese Art erzogen werden.

Auch wenn meine Momo für mich ein Traumhund war, so manches hätte besser laufen können, wenn ich all das gewusst hätte, was ich jetzt weiß. Und wie schön es ist, wenn man von Anfang an so mit einem Welpen arbeitet, habe ich bei meinem nächsten Welpen – einer Mischlingshündin namens Mini –  feststellen können.

Die Beziehung zum Hund ist einfach traumhaft. Das Vertrauen des Hundes ist grenzenlos. Das Lernen ist einfach und macht riesigen Spaß. Leider wurde dieser tolle Hund nur sechs Jahre alt und war in den letzten beiden Jahren sehr krank. Auch da zeigten sich die Auswirkungen dieses tollen Trainings. Mini hat alle Tierarztbehandlungen ohne Murren und Knurren über sich ergehen lassen. Sie ist trotz großer Schmerzen bis zum letzten Tag gerne zum Tierarzt gegangen. Ich konnte ihre schmerzenden Stellen behandeln ohne dass sie jemals böse wurde. Und das Schönste: Wenn sie einen guten Tag hatte, hat sie alles was sie konnte, mit großer Freude und ganz viel Eifer ausgeführt. Sie war eine tolle Lehrerin für mich – wie alle meine Hunde.

Inzwischen habe ich meinen alten Job an den Nagel gehängt und das Hundetraining ist vom Hobby zum Traumberuf geworden. Ich freue mich immer wieder, mit welcher Begeisterung und wie schnell Hunde lernen können, wenn man es ihnen richtig zeigt.

 

Keine Sorge, du kannst das auch und dein Welpe wird zum Traumhund

 

Ich verstehe gut, dass du deinem Welpen nicht weh tun möchtest. Dass du sein volles Vertrauen gewinnen willst und unsicher bist, ob du alles richtig machen wirst. Ich weiß noch, wie es mir bei Momo erging.

Hier hast du die Lösung gefunden. Du wirst sehen, wie einfach es ist, deinem Welpen die Dinge beizubringen, die du haben möchtest.

Du wirst lernen, wie du deinen Welpen innerhalb kurzer Zeit stubenrein bekommst und wie du ihn richtig sozialisierst. Dein Welpe wird lernen, nicht hochzuspringen und nicht in alles reinzubeißen.

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Dabei brauchst du dich nicht auf unbrauchbare, völlig veraltete und brutale oder pseudo-gewaltfreie Tipps zu verlassen, sondern kannst den Schritt-für-Schritt-Anleitungen folgen, die du ganz einfach ohne Mehraufwand an Zeit in deinen Alltag integrieren kannst. Und das alles ohne Gewalt und Einschüchterung oder komische Regeln wie „Du musst vor deinem Welpen essen“ oder „Der darf nicht aufs Sofa.“ oder „Der muss immer hinter dir laufen.“

Sei doch mal ehrlich:

Du bist ja nicht Schuld daran, dass dein Welpe alles anknabbert oder Leute anspringt. Welpen wissen einfach anfangs nicht, wie sie sich benehmen sollen. Sie müssen es erst mal lernen. Und wenn dir selbst Experten zu Gewalt raten und keine bessere Idee haben, woher sollst du dann wissen, wie du es anders – besser – machen kannst?

Wenn du erst ein halbes Jahr recherchieren musst, ist dein Welpe schon fast erwachsen. Aber leider ist ein Training über Einschüchterung oder Gewalt immer noch gang und gäbe.

 

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